Was lohnt sich am Ende mehr?
Wir rechnen den vollen Vermögensverlauf: Annuitätendarlehen mit Zins und Tilgung, Wertsteigerung der Immobilie, Mietsteigerung — und die Rendite, die das Eigenkapital alternativ am Kapitalmarkt erwirtschaften würde.
Kaufen liegt vorne
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Hinweis: Der Vergleich basiert auf Faustformeln (Annuitätendarlehen, Wertentwicklung, Anlagerendite) und ersetzt keine individuelle Finanz- oder Steuerberatung im Sinne des KWG/WpHG. Steuern, Sondertilgungen, Anschlussfinanzierungs-Risiken und persönliche Lebensumstände bleiben außen vor. Eine seriöse Kauf- oder Anlageentscheidung gehört in die Hand von Bank, Steuerberater oder Honorar-Finanzberater.
Wie wird das gerechnet?
Käufer: Eigenkapital + Kaufnebenkosten gehen in die Immobilie. Der Rest läuft als Annuitätendarlehen mit konstanter Monatsrate (Zins + Tilgung). Die Immobilie wächst mit der angenommenen Wertsteigerung. Vermögen = Immobilienwert − Restschuld.
Mieter: Startet mit dem gleichen Geld (Eigenkapital + Kaufnebenkosten) im Depot. Zahlt Miete (jährlich angepasst). Die monatliche Differenz zur Käufer-Belastung (Rate + Hausgeld) wird ebenfalls angelegt. Wenn die Miete höher ist als die Käufer-Belastung, wird vom Depot abgezogen. Depot wächst mit der Anlagerendite.
Was nicht drin ist: Steuern (Kapitalertragsteuer beim Mieter, Spekulationsfrist beim Käufer), Sondertilgungen, Anschlussfinanzierungs-Risiko, Lebenshaltungskosten. Das Tool ist eine Faustregel, kein Finanzberater.