Zu echten Zeiten besuchen
Prüfe die Adresse morgens, zum Feierabend und am Wochenende. Verkehr, Parkplatzdruck und Gastronomie wirken je nach Uhrzeit vollkommen unterschiedlich.
Gib eine Adresse ein. Wir prüfen erreichbare Versorgung, ÖPNV, Bildung, Grün sowie Gastronomie und Kultur. Die Standortprüfung zeigt dir, wo der Alltag kurze Wege bietet und welche Bereiche du genauer prüfen solltest.
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Bewertet wird die Dichte eingetragener Angebote im jeweiligen Umkreis, nicht die Wohnqualität der Immobilie.
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Hinweis: Der Standort-Score ist eine automatisierte Auswertung öffentlich verfügbarer Geo-Daten (OpenStreetMap) und dient ausschließlich der ersten Orientierung. Er ersetzt keine persönliche Begehung, kein Gutachten und keine Beratung durch Makler, Architekten oder Sachverständige. Wir übernehmen keine Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit der gefundenen Orte. Erst nach deinem Klick auf Adresse prüfen werden deine eingegebene Adresse und IP-Adresse an Nominatim und anschließend Geokoordinaten und IP-Adresse an eine Overpass-Instanz übertragen. Die Karten-Kacheln werden über Stadia Maps (USA, auf Basis von Standardvertragsklauseln nach DSGVO) ausgeliefert. Hausverstehen speichert die Adresse und das Ergebnis nicht selbst. Details siehe Datenschutzerklärung.
Wir werten Orte in folgenden Umkreisen aus: 500 m (Versorgung), 600 m (Mobilität), 800 m (Gastronomie und Kultur) und 1 km (Bildung, Grün). Nahe Treffer zählen etwas stärker als Treffer am Rand. Größere Flächen wie Parks werden berücksichtigt, wenn sie in den Suchradius hineinreichen.
Die fünf Kategorien werden auf 0 bis 100 normiert. Nahe Dubletten desselben Orts werden zusammengefasst; zusätzliche Treffer erhöhen den Wert weiter, haben bei hoher Dichte aber zunehmend weniger Einfluss. Der Infrastruktur-Score ist ein gewichtetes Mittel: Versorgung (25 %), Mobilität (25 %), Gastronomie und Kultur (20 %), Bildung (15 %), Grün (15 %).
Was nicht drin ist: Lärm (braucht Lärmkartendaten), Pendelzeit (kommt im nächsten Tool), gefühlte Sicherheit, Nachbarschaftscharakter. Der Score ist eine Faustregel für die objektive Infrastruktur, nicht für die Lebensqualität insgesamt.
Offene Geodaten zeigen, was eingetragen und erreichbar ist. Ob sich eine Lage für dich richtig anfühlt, erkennst du erst, wenn du ihre Wege und Geräusche im Alltag erlebst.
Prüfe die Adresse morgens, zum Feierabend und am Wochenende. Verkehr, Parkplatzdruck und Gastronomie wirken je nach Uhrzeit vollkommen unterschiedlich.
Fällt eine Kategorie schwach aus, gehe den konkreten Weg selbst ab. Ein einzelner guter Supermarkt kann wichtiger sein als mehrere kleine Einträge.
Baustellen, neue Quartiere und veränderte Linienführungen fehlen oft im aktuellen Bild. Frage bei Stadt oder Gemeinde nach geplanten Vorhaben.
Aus meiner PraxisEine gute Mikrolage zeigt sich nicht nur auf der Karte. Der Weg zur Haltestelle, die Situation am Abend und das direkte Umfeld entscheiden oft stärker über den Alltag als der Name des Stadtteils.
Der Score hilft beim Vorsortieren. Die endgültige Entscheidung sollte immer auf mehreren Besuchen und einer Prüfung der konkreten Immobilie beruhen.
Die Vollständigkeit von OpenStreetMap unterscheidet sich je nach Ort und Kategorie. Der Score wertet nur eingetragene Orte aus; fehlende oder veraltete Einträge können das Ergebnis beeinflussen. Er ist deshalb eine erste Orientierung und ersetzt keine Begehung.
Versorgung im Umkreis von 500 Metern, ÖPNV-Haltestellen und Bahnhöfe im 600-Meter-Radius, Gastronomie und Kultur im 800-Meter-Radius sowie Bildung und Grün im 1-Kilometer-Radius. Die fünf Kategorien werden gewichtet zu einem Infrastruktur-Score zusammengefasst.
Werte ab 65 sprechen für ein gut versorgtes Umfeld, ab 80 für eine sehr dichte Infrastruktur. Niedrigere Werte bedeuten lediglich, dass im untersuchten Radius weniger Einträge gefunden wurden. Das ist keine Aussage über Wohnqualität, Ruhe oder die Attraktivität einer Lage.
Nein. Lärm braucht Lärmkartendaten der Bundesländer, gefühlte Sicherheit lässt sich aus offenen Geo-Daten gar nicht ableiten. Beides musst du vor Ort selbst beurteilen, idealerweise zu unterschiedlichen Tageszeiten und Wochentagen.
Erst nach deinem Klick auf Adresse prüfen gehen die eingegebene Adresse und deine IP-Adresse an Nominatim (OpenStreetMap Foundation) für die Geokodierung. Anschließend werden Geokoordinaten und IP-Adresse an eine Overpass-Instanz für die Umgebungs-Abfrage übermittelt. Die Karten-Kacheln werden über Stadia Maps (USA) ausgeliefert. Hausverstehen speichert die Adresse und das Ergebnis nicht selbst. Details stehen in der Datenschutzerklärung.